Modul: Karten erzählen Geschichten: GIS-Grundlagen, Raumanalyse und interdisziplinäre Anwendungen

Modulname Karten erzählen Geschichten: GIS-Grundlagen, Raumanalyse und interdisziplinäre Anwendungen
Gebiet
Profil Profil Praxis Profil Forschung Profil Freie Studien
CPs 5 CP
Campus Hier geht es zum Vorlesungsverzeichnis
Voraussetzungen Das Modul eignet sich für interessierte Studierende in jedem Studienjahr der Bachelor-Phase und erfordert keine speziellen Vorkenntnisse. Zum Erreichen der Lernziele ist die Anwesenheit Voraussetzung.
Besonderheiten TN-Plätze: 20 Studierende Termin 1. Sitzung: 15.04.2026 , 14- 16 Uhr, IA 6 /151 Zusammens etzung d er Endnote: Studienleistung (Zugangsvoraussetzung für Abschlussabgabe ), Praxisprojekt (100% der Endnote ) Prüfungstermin: Prüfungszeitraum nach Abschluss des Seminars
Blockseminar Nein
Vorkenntnisse
Veranstaltungszeit Mittwoch 14:00 - 16:00
Dozenten Anna Bartels
Arbeitsaufwand Anwesenheit im Seminar sowie die Vor- und Nachbereitung der Inhalte (2 CP), Praxisprojekt als Abschlussaufgabe (3 CP)
Literatur Literatur wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
Modulteil [170181] Karten erzählen Geschichten: GIS-Grundlagen, Raumanalyse und interdisziplinäre Anwendungen - SS 2026
Modultyp
Modulanbieter Fakultät für Geographie und Geowissenschaften, Geographisches Institut
Inhalt Teil 1: Karten erzählen Geschichten: GIS-Grundlagen, Raumanalyse und interdisziplinäre Anwendungen, Mi: 14-16 Uhr, IA 6/151 Teil 2: Selbstlernphase Teil 3: Projektpräsentation: Termin und Ort werden noch bekannt gegeben Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“ über die Forschungsreisen von Alexander von Humboldt vermittelt einen Eindruck davon, wie abenteuerlich die Arbeit eines Geographen sein kann. Sie steht im krassen Gegensatz zur Tätigkeit des Geographen als „Schreibtischgelehrten“ wie ihn Saint-Exupéry in „Der kleine Prinz“ beschrieben hat. In beiden Fällen liegt eine gewisse Richtigkeit. Und so wenig es eine einheitliche Definition der „Geographie“ als wissenschaftliche Disziplin gibt, so vielfältig sind ihre Forschungsbereiche, Arbeitsgebiete und Untersuchungsmethoden dieses „multiparadigmatischen“ Faches. Hierzu zählt vor allem die Verbindung von geisteswissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Perspektiven und Methoden. Das Seminar möchte genau hier anknüpfen: Das Ziel soll sein, praktische geomethodische Techniken zu erlernen und diese disziplinübergreifend einzusetzen. Inhaltliche Beschreibung Teil 1: Die Studierenden erlernen den Umgang mit dem Geographischen Informationssystem (GIS) "ArcGIS" und der kostenlosen Alternativsoftware "QGIS" zur Erfassung, Verwaltung, Analyse und Präsentation von Geodaten. Dabei steht das praktische Arbeiten im Vordergrund. Inhaltliche Beschreibung Teil 2: Das im Kurs erworbene Wissen über die Anwendung Geographischen Informationssystem (GIS) "ArcGIS" und der kostenlosen Alternativsoftware "QGIS" wird in der parallelen Selbstlernphase gefestigt und in einem praktischen Projekt angewendet, wodurch ein aktiver Kompetenzerwerb ermöglicht wird. Dieser Selbstlernprozess wird durch die Bereitstellung digitaler Materialien, Aufgaben, Fallstudien und Kooperationsprojekte sowie regelmäßigen Einzel- oder Gruppengespräche mit dem Dozenten unterstützt.
Lernziele Einführung in den Umgang mit Geographischen Informationssystemen (GIS) Selbständige Datenverarbeitung und -visualisierung