| Modulname | Sprach(E)rleben - DSSZ macht Schule |
|---|---|
| Gebiet | |
| Profil | Profil Freie Studien Profil Praxis Profil Lehramt Profil Wissensvermittlung |
| CPs | 5 CP |
| Campus | Hier geht es zum Vorlesungsverzeichnis |
| Voraussetzungen | erfolgreiche Abschluss des Moduls "Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte - Umgang mit sprachlicher Heterogenität in der Schule" |
| Besonderheiten | |
| Blockseminar | Nein |
| Vorkenntnisse | |
| Veranstaltungszeit | Freitag 10:00 - 14:00, Freitag 10:00 - 16:00 |
| Dozenten | Lisa Berkel-Otto |
| Arbeitsaufwand | Teilnahme an den Blocklehrveranstaltungen Durchführung (Planung, Erhebung und Auswertung) eines Mini-Forschungsprojekts in Kooperation mit einer Lehrkraft Präsentation der Ergebnisse Formative Evaluation/ Reflexion des forschenden Lernprozesses Zusammensetzung der Endnote: Durchführung eines Mini-Forschungsprojekts Präsentation der Ergebnisse am Tag der Abschlussveranstaltung schriftliche Reflexion |
| Literatur | Wird spätestens zu Seminarbeginn bekannt gegeben. |
| Modulteil | [050580] Sprach(E)rleben - DSSZ macht Schule - SS 2026 |
| Modultyp | |
| Modulanbieter | Fakultät für Philologie, III. Germanistisches Institut |
| Inhalt | Das Lehr-/Lernprojekt setzt sich zum Ziel, das didaktische Unterrichtsprinzip des Scaffoldings und der Mehrsprachigkeit nicht nur theoretisch aufzuarbeiten, erste Ideen zur Umsetzung zu entwickeln und zu diskutieren, sondern auch praktisch zu erproben bzw. empirisch zu erforschen. In bisherigen Veranstaltungen im für alle angehenden Lehrkräfte verpflichtenden DSSZ-Modul (Deutsch für Schüler*innen für Zuwanderungsgeschichte) lag der Schwerpunkt u.a. auf Aspekten des Makro-Scaffoldings (Bedarfsanalyse: Sprachliche Schwierigkeiten in den Lehr-/Lernmaterialien; Unterrichtsplanung: Methoden zur sprachsensiblen Unterrichtsgestaltung). |
| Lernziele | Im Projekt sollen Studierende diesen Überlegungen nun empirisch begegnen. Somit werden insbesondere drei Ziele verfolgt, die für angehende Lehrkräfte einerseits und die Thematik Sprachbildung und Deutsch als Zweitsprache in der Lehrkräftebildung andererseits von hoher Relevanz sind: 1. Empirische Praxisforschung für Sprachbildung/ Deutsch als Zweitsprache: Studierende erhalten die Möglichkeit, ihre eigenen Überlegungen und Vorstellungen von Unterricht und der Arbeit als Lehrkraft zu erforschen und zu reflektieren. 2. Herstellung einer Theorie-Praxis-Verzahnung im Lehramt für den Bereich Sprachbildung/ Deutsch als Zweitsprache: Da es sich um kein Unterrichtsfach handelt, gibt es auch keine zweite Phase bzw. keine verpflichtende schulische Implementierung. Angehende Lehrkräfte können in hohem Maße von dem Projekt profitieren. 3. Erhöhung der Zielgenauigkeit im Sinne einer Praxispassung hochschulischer Lehrkräftebildung für den Bereich Sprachbildung/ Deutsch als Zweitsprache: Durch das Projekt können zukünftig zielgenaue und passende, also durch die schulische Praxis gecheckte und erprobte Materialien entwickelt werden. |