| Modulname | Berufsfeldpraktikum: Ersti Pilots: Mentoringausbildung und Begleitung von Studienanfänger*innen |
|---|---|
| Gebiet | |
| Profil | Profil Wissensvermittlung Profil Praxis Profil Lehramt Profil Freie Studien |
| CPs | 5 CP |
| Campus | Hier geht es zum Vorlesungsverzeichnis |
| Voraussetzungen | Das Modul ist belegbar für Studierende ab dem dritten Fachsemester im 2-Fächer-Bachelor & 1-Fach-Bachelor (Fächerliste s.u.) . Zulassungsvoraussetzung zum M.Ed.-Studium ist ein Berufsfeldpraktikum im Umfang von vier Wochen, die mit diesem Modul erfüllt wird. Teilnehmende 1-Fach Bachelor Fächer: Archäologische Wissenschaften Bauingenieurwesen Biologie Chemie, Biochemie (Studierende der Chemie und Biochemie beantragen die Teilnahme bitte zunächst bei ihrem Prüfungsamt und können sich danach anmelden.) Elektrotechnik und Informationstechnik Geowissenschaften Maschinenbau Mathematik Psychologie Sales Engineering and Product Management (SEPM) Sprachen und Kulturen Ostasiens (SKOA) Umweltingenieurwesen Wirtschaft und Politik Ostasiens (WPOA) Zulassungsvoraussetzung zum M.Ed.-Studium ist ein Berufsfeldpraktikum im Umfang von vier Wochen, die mit diesem Praktikum erfüllt wird. |
| Besonderheiten | TN-Plätze: 25/ 35 (10 TN-Plätze für 1-Fach Studierende) Termin der 1. Sitzung: 17.04.2026, 13:00-14:30 Uhr Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt über eCampus auf der Modulebene vom 16.03.-10.04.2026. Prüfung und Zusammensetzung der Modulnote: Praktikumsbericht Prüfungstermin: Abgabe des Praktikumsberichts bis zum 31.03.2027 |
| Blockseminar | Ja |
| Vorkenntnisse | Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Das Modul ist belegbar ab dem dritten Fachsemester. Zulassungsvoraussetzung zum M.Ed.-Studium ist ein Berufsfeldpraktikum im Umfang von vier Wochen, die mit diesem Praktikum erfüllt wird. |
| Veranstaltungszeit | |
| Dozenten | Janina Schäuffele |
| Arbeitsaufwand | 150h (Aufwand entspricht 5 CP) Aktive Teilnahme, Vor- und Nachbereitung der Sitzungen, Gruppenarbeit en , Durchführung und Organisation des Onboarding-Programms für Studienanfänger*innen , Praktikumsbericht |
| Literatur | Wird über Moodle zur Verfügung gestellt Hellwig, Christiane: Wertebasierte Gesprächsführung. Wirkprinzipien der Personzentrierten Theorie . Wiesbaden: Springer Fachmedien, 2022. Killersreiter , Birgitt; Rottlaender , Eva-Maria: Beratung - Begleitung - Empowerment Kommunikationsgrundlagen für Sozial- und Gesundheitsberufe . Bielefeld: wbv Publikation, 2021. Stöhler , Claudia: Projektmanagement im Studium. Vom Projektauftrag bis zur Abschlusspräsentation . Wiesbaden: Springer Fachmedien, 2016. |
| Modulteil | [430019] Qualifizierung für die studentische Mentor*innenarbeit - SS 2026 |
| Modultyp | |
| Modulanbieter | Universitätsverwaltung, Dezernat 2 - Studierendenservice und International Office |
| Inhalt | Teil 1: Qualifizierung für die studentische Mentor*innenarbeit (Seminar), S ommersemester 2026 : Freitag, 17.04.2026, 13:00-14:30 Uhr , Ort: wird noch bekannt gegeben Freitag, 08.05.2026, 13:00-14:30 Uhr , Ort: wird noch bekannt gegeben Freitag, 26.06.2026, 13:00-14:30 Uhr , Ort: wird noch bekannt gegeben Freitag, 24.07.2026, 13:00-14:30 Uhr , Ort: wird noch bekannt gegeben Dienstag, 01.09.2026, 9:30-16:00 Uhr , Blockseminar , Ort: Peer Quartier Mittwoch, 02.09.2026, 9:30-16:00 Uhr , Blockseminar , Ort: Peer Quartier Donnerstag, 03.09.2026, 9:30-16:00 Uhr , Blockseminar , Ort: Peer Quartier Montag, 08. 09. 2026, 9:30-16:00 Uhr , Blockseminar , Ort: Peer Quartier Dienstag, 09. 09. 2026, 9:30-16:00 Uhr , Blockseminar , Ort: Peer Quartier Mittwoch, 10.09.2026, 9:30-16:00 Uhr , Blockseminar , Ort: Peer Quartier Teil 2: Praxiseinsatz in der studentische n Mentor*innenarbeit (Praktikum) , Wintersemester 2026/2 7, der zeitliche Rahmen des Praxiseinsatzes wird individuell mit den Mentor*innen besprochen Im Mentoringprogramm Ersti Pilots werden engagierte Studierende auf ihre Tätigkeit als Mentor*innen für Studienanfänger*innen vorbereitet und begleiten diese anschließend aktiv beim Start ins Studium an der Ruhr-Universität Bochum. Teil 1: Im ersten Teil durchlaufen die Teilnehmenden eine fundierte Mentoringausbildung, in der sie sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Kompetenzen erwerben. Der Fokus liegt auf Gesprächsführung, Rollenreflexion und dem Umgang mit herausfordernden Situationen im Mentoring. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden zentrale Strukturen, Abläufe und Unterstützungsangebote der Ruhr-Universität Bochum kennen, um sich sicher im Hochschulsystem zu bewegen und Studienanfänger*innen gezielt Orientierung geben zu können. Begleitet wird die Ausbildung durch verschiedene Beratungseinrichtungen der RUB sowie durch Selbstlerneinheiten über Moodle. Teil 2: Im zweiten Teil setzen die ausgebildeten Mentor*innen ihr Wissen direkt in die Praxis um: Sie führen ein Onboarding-Programm durch und begleiten Erstsemester durch persönliche Beratung, Gruppenangebote und weitere unterstützende Formate. Die Mentor*innen werden auch in diesem Teil eng von den Dozierenden und den verschiedenen Beratungseinrichtungen an der Ruhr-Universität begleitet. Alle Studierenden, die sich als Mentor*innen engagieren, bekommen zusätzlich zu den CP ein Zertifikat für soziales Engagement an der RUB. |
| Lernziele | • Förderung von Schlüsselqualifikationen für Studium und Beruf Die Studierenden erwerben überfachliche Kompetenzen, die sowohl im weiteren Studium als auch im späteren Berufsleben, insbesondere in beratenden, sozialen oder pädagogischen Berufsfeldern, in der Projektarbeit, in Führungsrollen oder im Umgang mit Kund*innen , Kolleg*innen oder Klient*innen von zentraler Bedeutung sind. • Kommunikationskompetenz Die Studierenden beherrschen grundlegende Gesprächstechniken und können Gespräche wertschätzend, zielgerichtet und empathisch führen – auch in herausfordernden Situationen. • Beratungskompetenz Die Studierenden lernen, Ratsuchende professionell zu begleiten, Probleme zu strukturieren und im Gespräch lösungsorientierte Impulse zu setzen. • Reflexionsfähigkeit Die Teilnehmenden entwickeln ein Bewusstsein für die eigene Rolle, Haltung und Wirkung als Mentor*in und reflektieren diese regelmäßig. • Interkulturelle Sensibilität und Diversitätsbewusstsein Die Studierenden setzen sich mit unterschiedlichen Lebensrealitäten, Hintergründen und Studienverläufen auseinander und entwickeln einen respektvollen, differenzsensiblen Umgang mit Vielfalt. • Teamarbeit und kollegiales Lernen Die Teilnehmenden arbeiten kooperativ in Teams, nutzen kollegiale Beratung und entwickeln gemeinsam Konzepte und Lösungen. • Projektmanagement und organisatorische Kompetenzen Im Rahmen der Planung und Durchführung des Onboarding-Programms erarbeiten die Studierenden eigenverantwortlich ein Projekt, strukturieren Abläufe, planen Formate und übernehmen Verantwortung für die Umsetzung. • Wissen über das Hochschulsystem und Unterstützungsstrukturen Die Mentor*innen kennen zentrale Strukturen, Abläufe und Beratungsangebote der RUB und können diese zielgerichtet an Studienanfängerinnen vermitteln. • Selbstsicherheit im Auftreten und Präsentieren Durch ihre Tätigkeit gewinnen die Studierenden an Sicherheit im freien Sprechen, Auftreten vor Gruppen und im Anleiten von Studierenden. |