Modul: MEHR STAHL = MEHR VERSTÄNDNIS FÜR MODERNE KUNST? - Das 1. Bildhauersymposium in Bochum. Und: Wie (diese) Kunst heute vermittelt werden kann. In Kooperation mit dem Kunstmuseum Bochum und dem Kunsthistorischen Institut der RUB

Modulname MEHR STAHL = MEHR VERSTÄNDNIS FÜR MODERNE KUNST? - Das 1. Bildhauersymposium in Bochum. Und: Wie (diese) Kunst heute vermittelt werden kann. In Kooperation mit dem Kunstmuseum Bochum und dem Kunsthistorischen Institut der RUB
Gebiet Gebiet 4
Profil Profil Praxis Profil Freie Studien
CPs 5 CP
Campus Hier geht es zum Vorlesungsverzeichnis
Voraussetzungen Der Kurs richtet sich an Personen mit und ohne Vorkenntnisse. Alle benötigten Kenntnisse werden aufbauend im Seminar sowie in praktischen Übungen gemeinsam erarbeitet.
Besonderheiten TN-Plätze: 25 Teilnehmer*innen Termin 1. Sitzung: Freitag, 17.04.2026, 12:00-15:00 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben (voraussichtlich im Kunstmuseum Bochum) Anmeldung: Bitte melden Sie sich in eCampus über das Modul an. Suchen Sie über die Suchfunktion in eCampus im SoSe 2026 nach dem Modultitel. Anwesenheit in der ersten Sitzung ist unbedingt erforderlich für die Kursteilnahme. Bei unentschuldigtem Fehlen bzw. unentschuldigter Verspätung verfällt ggf. der Teilnehmer*innenplatz. Eine Abmeldung während des Semesters ist immer über den Dozenten / die Dozentin bzw. den / die Modulbeauftragte/n möglich. Studierenden, die im Laufe des Semesters nicht länger das Modul besuchen (resp. die Fehlzeiten überschritten haben), muss in Campus ein "nicht bestanden" eingetragen werden. Studierende können mehrere Module des MZ belegen und CP für den Optionalbereich erwerben, wenn die Module sich deutlich unterscheiden, da zwar einige allgemeine Lernziele weitgehend identisch sind, aber jedes Modul spezialisierte Lernziele und Kompetenzen vermittelt, die einen deutlich größeren Umfang einnehmen. Die Studierenden werden jedoch ermutigt, verschiedene künstlerisch-praktische Seminare zu besuchen, um unterschiedliche künstlerische Techniken kennenzulernen. Bitte wenden Sie sich ggf. vor dem Modulbesuch an Denise.Winter@rub.de, um zu klären, ob für Sie die Voraussetzungen zum CP-Erwerb gegeben sind. Zusammensetzung der Endnote: Aktive Mitarbeit im Seminar, Besprechung der eigenen (Zwischen-) Ergebnisse und die der anderen Seminarteilnehmenden (1/3), InPut mit Übung oder Präsentation mit Handout einer künstlerischen Technik/Position (1/3) sowie aktive Beteiligung an der Planung und Durchführung der Abschlusspräsentation (1/3). Prüfungstermin: Termin der Abschlusspräsentation: am 24.7. (wahrscheinlich nachmittags oder abends) Denise Winter (Modulbeauftragte) Musisches Zentrum Ruhr-Universität Bochum Universitätsstraße 150 44780 Bochum Fon: +49(0)234-32-27725 Email: denise.winter@rub.de
Blockseminar Nein
Vorkenntnisse
Veranstaltungszeit Freitag 13:30 - 15:00, Freitag 12:00 - 13:00
Dozenten Denise Winter
Arbeitsaufwand 50h Präsenzzeit, 100h Eigenarbeitszeit
Literatur Während des Kurses werden ausgewählte Texte und Literaturempfehlungen zur Verfügung gestellt.
Modulteil [230030] MEHR STAHL = MEHR VERSTÄNDNIS FÜR MODERNE KUNST? - Das 1. Bildhauersymposium in Bochum. Und: Wie (diese) Kunst heute vermittelt werden kann. (praktische Übung) - SS 2026, [230029] MEHR STAHL = MEHR VERSTÄNDNIS FÜR MODERNE KUNST? - Das 1. Bildhauersymposium in Bochum. Und: Wie (diese) Kunst heute vermittelt werden kann. (Seminar) - SS 2026
Modultyp
Modulanbieter Zentrale Betriebseinheiten, Musisches Zentrum
Inhalt Teil 1: MEHR STAHL = MEHR VERSTÄNDNIS FÜR MODERNE KUNST? - Das 1. Bildhauersymposium in Bochum. Und: Wie (diese) Kunst heute vermittelt werden kann. (Seminar) Kennenlernen von Texten und Kunstwerken. Jeweils Freitag 12:00 – 13:30 Uhr, Raum MZ 0/10 (MZ-Fotostudio) oder anderer Teil 2: Mehr Stahl = mehr Verständnis für moderne Kunst? - Das 1. Bildhauersymposium in Bochum. Und: Wie (diese) Kunst heute vermittelt werden kann. (Praktische Übung) praktische Übungen, künstlerische Experimente im Kontext der Vermittlung, Exkursionen Jeweils Freitag 13:30 – 15:00 Uhr, Raum MZ 0/10 (MZ-Fotostudio) oder anderer Abschlusspräsentation: Veranstaltung im/am Kunstmuseum Bochum, 24.7. (ggf. nachmittags oder abends) Wöchentliche Veranstaltung, freitags (17.4., 24.4., 8.5., 15.5., 22.5., 5.6., 12.6., 19.6., 26.6., 3.7., 10.7., 17.7., Abschlusspräsentation am 24.7. (wahrscheinlich nachmittags oder abends) + mind. eine Exkursion, Termin wird noch bekannt gegeben Hinweise: 17.4. Treffen voraussichtlich im Kunstmuseum Bochum, während der Seminarzeit 24.4. Treffen wird ggf. abends stattfinden (Eröffnung der Ausstellung im Kunstmuseum Bochum) 24.7. Abschlusspräsentation, Uhrzeit wird während des Seminars gemeinsam festgelegt und hängt von Projekten ab, eventuell nachmittags oder abends Das Seminar setzt am „1. Bildhauersymposium in Bochum“ an – ein von der Stadt Bochum 1979 ausgerichtetes und vom Museum Bochum kunstfachlich begleitetes Symposium, nachdem der Ankauf der Skulptur „Terminal“ von Richard Serra durch die Stadt zu heftigen Reaktionen in der Bevölkerung geführt hatte. Zum Symposium hatte eine Fachjury aus ausschließlich männlichen Personen neun internationale Künstler nach Bochum eingeladen mit der einzigen Auflage: das Material Metall war für ihre Arbeiten vorgegeben. Das praxisorientierte Seminar richtet sich an Studierende verschiedener Fachrichtungen, die neugierig sind, wie moderne Skulpturen erfahren und eigenständig vermittelt werden können. Parallel und im fachlichen Austausch wird es mit einem zweiten Seminar am Kunsthistorischen Institut der RUB durchgeführt, das einen wissenschaftlichen Schwerpunkt verfolgt. (Seminartitel: „Plastik im Grünen. Das 1. Bildhauersymposium in Bochum. Projekt zur Kunstvermittlung“) Beide Seminare finden in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bochum statt, das eine Ausstellung zum Thema entwickelt („Das öffentliche Grün“, 25.4.-1.11.2026). Ziel des Seminars ist es, zunächst das eigene, sinnlich-handwerkliche Verständnis für moderne Skulpturen zu fördern und darauf aufbauend Zugänge zur Kunst für unterschiedliche Zielgruppen zu erschließen sowie eigene oder im Team erarbeitete Vermittlungsformate umzusetzen: das können (interaktive) Workshops, digitale oder experimentelle Vermittlungszugänge, wie öffentliche Picknicks, choreografierte Performances, Verhüllungs- oder Verkleidungs- oder ganz andere Konzepte beinhalten. Dabei sollten Spaß am Experimentieren, Ausprobieren und Humor das Seminar durchaus begleiten, wie es der etwas provokante Titel bereits vermuten lässt. Teil 1 und Teil 2 müssen kombiniert und können nicht einzeln belegt werden. Beide Teile werden miteinander verschränkt gelehrt. Dieses Modul kann als "Modul 1: Basismodul - künstlerische Praxis" für das Zertifikat „Kunst Kultur Ästhetik“ anerkannt werden. Infos hier: https://optio.ruhr-uni-bochum.de/index.php/zertifikat-kunst-kultur-aesthetik/
Lernziele - Entwicklung eines sinnlich-praktischen Verständnisses moderner Skulptur (Material, Form, Kontext). - Reflexion eigener Wahrnehmungs- und Gestaltungsprozesse. - Erwerb von Grundlagen der Kunstvermittlung für unterschiedliche Zielgruppen. - Konzeption und Umsetzung kreativer, experimenteller Vermittlungsformate (z. B. Workshops, Performances, digitale Ansätze). - Arbeit im Team und projektorientierte Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bochum. - Erweiterung kunsthistorischer Kenntnisse durch den Austausch mit dem parallel laufenden wissenschaftlichen Seminar.