| Modulname | Hack the City - Studentischer Ideenwettbewerb zur nachhaltigen Stadtentwicklung im Rahmen des Co-Creation-Funds der Smart City Oberhausen |
|---|---|
| Gebiet | |
| Profil | Profil Zukunft Profil Praxis Profil Freie Studien |
| CPs | 5 CP |
| Campus | Hier geht es zum Vorlesungsverzeichnis |
| Voraussetzungen | Das Seminar richtet sich an Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen mit Interesse an nachhaltiger Stadtentwicklung, digitalen Innovationen und projektorientierter Teamarbeit. Vorkenntnisse im Bereich Smart City, Stadtentwicklung oder Design Thinking sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. |
| Besonderheiten | TN-Plätze: 30 Termin 1. Sitzung: 22 .9. Anmeldung bis zum 31.08.2026 über folgenden Link: https://beteiligung.nrw.de/k/1029374 Zusammens etzung d er Endnote: Pitch-Präsentation der Projektidee ( 50 %) , Schriftlicher Projektantrag (50 %) Prüfungstermin: 29.1. |
| Blockseminar | Ja |
| Vorkenntnisse | |
| Veranstaltungszeit | |
| Dozenten | Judith Wiemann |
| Arbeitsaufwand | Anwesenheit in den Präsenzsitzungen, Vor- und Nachbereitung der Inhalte, Praxisprojekt als Abschlussaufgabe |
| Literatur | |
| Modulteil | [170069] Hack the City Studentischer Ideenwettbewerb zur nachhaltigen Stadtentwicklung im Rahmen des Co-Creation-Funds der Smart City Oberhausen - WS 26/27 |
| Modultyp | |
| Modulanbieter | Fakultät für Geographie und Geowissenschaften, Geographisches Institut |
| Inhalt | Teil 1: vierstündige Sitzungen am 22.9., 23.10., 20.11., 4.12.2026 und 29.1.2027 Di, 22.09.2026: Auftaktveranstaltung mit Vorträgen und interaktiven Phasen (Ort: RUB-Makerspace) Fr, 23.10.2026: Seminartag mit Impulsen, Feedback und Arbeitssessions (Ort: Stadt Oberhausen) Fr, 20.11.2026: Hackathon zur Entwicklung erster Prototypen (Ort: RUB-Makerspace) Fr, 4.12.2026: Hackathon Teil 2 zur Weiterentwicklung der Prototypen (Ort: RUB-Makerspace) Fr, 29.01.2027: Pitches der Projektergebnisse vor der Jury (Ort: RUB-Makerspace) Teil 2: Selbstlernphase n mit Projektbearbeitung Teil 3: Projektpräsentation Wie können unsere Städte nachhaltiger und lebenswerter werden? Welche smarten Ideen können einen tatsächlichen Mehrwert in der Lebensrealität der Bürgerinnen und Bürger leisten? Mit dem Programm „Co-Creation Fund: Gemeinsam smart“ fördert die Stadt Oberhausen innovative Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen der St adtentwicklung. Ziel ist es, Projekte zu unterstützen, die zu einem smarteren, nachhaltigeren und lebenswerteren Oberhausen beitragen. Im Rahmen dieses Seminars organisieren wir einen studentischen Ideenwettbewerb. Die Studierenden entwickeln eigenständig Projektideen und Konzepte mit Fokus auf nachhaltige Stadtentwicklung und digital gestützte Innovationen. Die ausgearbeiteten Ideen werden am Ende des Seminars in Form eines offiziellen Projektantrags entsprechend der Richtlinien des Co-Creation Funds eingereicht und geprüft . Eine Jury prämiert anschließend eine Idee zur Umsetzung aus. Für die Realisierung des ausgewählten Projekts stehen Fördermittel in Höhe von 50.000 Euro zur Verfügung. Die Studierenden erhalten vier Monate Zeit, ihre Idee gemeinsam mit Praxispartnern in die Umsetzung zu bringen. Ziel des Seminars ist es somit, wissenschaftliche Methoden mit praxisnaher Innovationsentwicklung zu verbinden und konkrete Beiträge zur nachhaltigen Transformation urbaner Räume zu erarbeiten . |
| Lernziele | Nach erfolgreicher Teilnahme am Seminar sind die Studierenden in der Lage, aktuelle Herausforderungen nachhaltiger Stadtentwicklung am Beispiel von Oberhausen zu analysieren und in gesellschaftliche, ökologische und technologische Zusammenhänge einzuordnen, eigenständig innovative Lösungsansätze mit digitalem Charakter für urbane Problemstellungen zu entwickeln und mit Hilfe von Unterstützungsangeboten in einen ersten Prototyp zu übersetzen , Methoden der nutzerzentrierten Innovationsentwicklung und des Design Thinking anzuwenden, komplexe Problemstellungen interdisziplinär zu bearbeiten und unterschiedliche fachliche Perspektiven in die Projektentwicklung einzubeziehen, Bedarfe relevanter Akteur*innen (z. B. Verwaltung, Stadtgesellschaft, potenzielle Nutzende) in die Konzeptentwicklung einzubinden, die Umsetzbarkeit von Projektideen hinsichtlich Nachhaltigkeit, Finanzierung, Governance und technischer Realisierung kritisch zu bewerten, Projektideen adressatengerecht in Form von Pitches, Konzeptpapieren und Förderanträgen zu kommunizieren, kooperativ in Teams zu arbeiten und eigenverantwortlich Projektprozesse zu organisieren . |